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In alter Zeit galt die Geomantie als die Wissenschaft, bei der mit Hilfe von radiästhetischen Werkzeugen (Wünschelrute, Pendel) „gute Orte“ aufgefunden werden konnten. Darunter sind Kultplätze zu verstehen (u.a. Tempel, Thing - und Versammlungsplätze, Hünengräber) auf die später nach der Christianisierung Kirchen, Kathedralen, Klöster und auch Schlösser errichtet wurden. Ley-Linien„Gute Orte“ werden von Ley-Linien geprägt. Aus dieser Sicht ist es vorstellbar, daß bei Störungen Blockaden auftreten. Unsere Baumaschinen (Bagger, Frontlader etc.) wirken auf dieses System wie das Messer des Chirurgen. Jeder Bauaushub auf einer Ley-Linie, jeder Graben und jeder Lärmschutzwall um eine Siedlung führt zu Störungen dieses Systems und das an Orten, die kilometerweit entfernt sind. Wenn auf einem geraden Straßenabschnitt sich die Unfälle häufen, und die Verkehrsexperten zucken mit den Schultern, weil sie keine Erklärung dafür haben, dann liegt der Verdacht nahe, daß Ley-Linien gestört sind. Ich habe Häuser und Anwesen angetroffen, die auf gestörten Linien standen, in denen sich Unfälle häuften, der Haussegen sehr schief hing, Depressionen mit Selbstmordabsichten entstanden, Alkoholismus auftrat, Unkorrektheiten und Betrügereien stattfanden bis hin zum Mord. FallbeispielWerden Ley-Linien wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, dann verändert sich auch die Situation vor Ort: Eine ältere Dame litt unter schweren Depressionen und hatte auch schon mit Selbstmordabsichten gespielt. Nach Behandlung der Linie war sie nach einem viertel Jahr wie ausgewechselt, der Welt zugewandt, offen, fröhlich. Sie gab zu verstehen, daß sie „jetzt so wie früher“ sei. |
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Letzte Änderung: 2009-02-09 |
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